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Rückführung des Generalates nach Breslau

Vor zwei Jahres – am 29.01.2024 – dem 204. Geburtstag unseres Ordensgründers Robert Spiske, hat die Generalleitung den Beschluss gefasst, – den Sitz des Generalates von Berlin wieder nach Breslau zurückzuverlegen.

Am 03. September fand in der Hauskapelle der Hedwigschwestern in Breslau mit einem feierlichen Gottesdienst dem S.E. Herr Erzbischof Josef Kupny vorstand, ein offizieller Akt der Rückführung.

Die Gründung unserer Gemeinschaft und die Leitung war bis 1946 in Breslau.

Als nach dem II. Weltkrieg die deutsche Bevölkerung, die Ihre Staatsangehörigkeit behalten wollte, Schlesien verlassen musste, entschied sich auch die damalige Generaloberin Mutter Augustina Schmidt mit vielen deutschen Schwestern und Kindern, Breslau zu verlassen….

Vor genau 80 Jahren – am 03. September 1946 sind etwa 181 Schwestern nach Berlin, Mittel- und Westdeutschland umgesiedelt.

Nach 80. Jahren fand die Rückführung des Generalates nach Breslau, an den Ursprungsort der Gründung unserer Gemeinschaft statt. Die administrative Vorberatung aller benötigten Formalien dauert noch an – doch der erste Schritt für unseren Orden ist gemacht!

Dieser Tag – der 03. September 2026 ist ein Tag der Freude, ein Tag des Dankes!

S.E. Herr Erzbischof Kupny hatte in seiner Predigt betont, wie wichtig es ist, in der Gegenwart auf die Zukunft hin zu leben.

Im Evangelium hat Petrus nur auf das Wort Jesu hin seine Netze ausgeworfen… (siehe Lk 5, 1-11). Nicht, weil Petrus überzeugt war, dass er Erfolg haben wird, nein – nur, weil Jesus es ihm gesagt /befohlen hat… vertraute Petrus. – „Nie bój się, wypłyń na głębie“ / „Fürchte dich nicht, fahr hinaus in die Tiefe“.

So bat unsere Generaloberin, Schwester Simone – die geschichtliche Situation der Ordensgemeinschaft schildernd –  um den bischöflichen Segen für unsere Kongregation, aber auch für unsere Sendung in der Kirche und besonders für die, die mit uns auf dem Weg sind.

P.S. Die Provinz Deutschland mit Sitz in Berlin bleibt weiterhin bestehen.

Das neue Schuljahr…

Am Montag hat in Berlin wieder die Schule begonnen! Ja, der erste Schultag war schon sehr aufregend, und zwar für alle… für die Kinder, für die Eltern, für die Erzieher:innen und bestimmt auch für die Lehrer:innen.

Heute hat für die Schülerinnen und Schüler der Sancta Maria Schule der Einschulungsgottesdienst stattgefunden. Dieser war wie immer, sehr schön vorbereitet und alle hatten Freude, daran mitzuwirken oder ein Teil des Gottesdienstes zu sein.

Gott geht den Weg in diesem neuen Schuljahr mit und wenn wir etwas Neues lernen und vor allem… auch neue Kinder, neue Menschen kennenlernen dürfen… ist das die beste Bestätigung!

„Halte zu mir, guter Gott.

Heut den ganzen Tag.

Halt die Hände über mich, was auch kommen mag.“

(Rolf Krenzer)

In diesem Sinne – Gottes Segen für das neue Schuljahr!

Schöne Urlaubszeit…

Ferien…

Urlaub…

Ausatmen…

Durchatmen…

Auszeit

Zeit… für Gott…

Zeit… für sich selbst…

Zeit… für die Familie…

Zeit… haben…

Freude… haben…

Ruhe… haben…

Genießen

„Der Herr (…) lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.“ Psalm 23,2

Der Ostermorgen…

Die Vigilfeier der Osternacht ist das Ereignis eines Mysteriums. Die Osterkerze und die Kerzen der Gläubigen symbolisieren, dass die Finsternis in dieser Nacht besiegt wurde.

Die Botschaft, welche Engel im Morgengrauen jenes ersten Tages nach dem Sabbat Maria Magdalend und den anderen Frauen, die zum Grab geeilt waren, verkündeten… hören wir heute wieder neu mit innerer Ergriffenheit:

„Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden“ (Lk 24, 5-6)

Es ist nicht schwer, sich vorzustellen, was diese Frauen in jenem Moment empfanden: Traurigkeit und Erschütterung über den Tod ihres Herrn mischten sich mit Unglauben und Staunen über das, was sie hörten. Das Grab war offen und leer, der Herr war nicht mehr da.

An alle sind heute die Worte des Engels am Grab gerichtet, mit denen er am Ostermorgen die verängstigten Frauen beruhigt: „fürchtet euch nicht, e r ist nicht hier, ER ist auferstanden.“ Seit jenem Morgen verstummen die Worte nicht mehr – Er ist auferstanden!“

Dieser Glaube, der im Laufe der Jahrhunderte von den Nachfolgern der Apostel weitergegeben wurde, besteht weiter, denn der Auferstandene stirbt nicht mehr. Er lebt in der Kirche und führt sie sicher zur Vollendung. Das ist unsere Freude.

Uns allen ein frohes und gesegnetes Osterfest 🙂

Der Herr ist auferstanden, Er ist wahrhaft auferstanden,  Halleluja!

Hineinhorchen…

Laßt uns immer wieder, immer neu …

Hineinhorchen

– in den, der mich ruft,

– in den, der mich braucht,

– in den, der ganz anders ist.

Hineinhorchen

– in das, was war,

– in das, was ist,

– in das, was werden soll.

Hineinhorchen

– in dich

– in mich

– in . . . GOTT.

(Frieda Laube)

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„In diesem Jahr möchte ich zunächst darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, dem Wort durch das Zuhören Raum zu geben, denn die Bereitschaft zuzuhören ist das erste Anzeichen für den Wunsch, mit dem anderen in Beziehung zu treten.“

Papst Leo XIV – Zuhören und fasten

Einfach so…

Frage in der Christenlehre: „Peter kannst du mir 15 biblische Gestalten nennen?“ Die Antwort kam prompt: „Jesus, Maria, Joseph und zwölf Apostel.“

🙂

„Ich hab neulich herausgefunden, wer der erste Dichter war“, berichtet Lukas stolz im Religionsunterricht. „Ach ja? Wer denn?“ „Er hieß Nebel und wird schon in der Bibel erwähnt. Da heißt es: ‚Dichter Nebel lag auf der Erde.‘ “

🙂

Sagt der Pfarrer: „Man soll wenigstens einmal am Tag einen Menschen glücklich machen. Hat einer von euch gestern jemanden glücklich gemacht?“ Da meldet sich der aufgeweckte Jonas: „Ja, ich war gestern bei meiner Oma. Sie war total glücklich, als ich wieder ging!“

🙂

Ein Pfarrer liest in einem Magazin und sagt zu seiner Pastoralreferentin: „Hier steht, dass Pastoralreferentinnen in einem Jahr fast doppelt so viel sprechen wie Pfarrer.“ – Tja, das liegt daran, dass wir euch immer alles zweimal sagen müssen.“

🙂

Frage an Jesus: „Ist unser Pfarrer dein Freund oder kennst du ihn nur durch die Arbeit?“

😉

Aus:  „Wer lacht, wird selig“ St. Benno Verlag

 

…denn Freude steckt an!:)

 

Weihnachten – Gott mit uns

Wir fragen uns oft, wo ist der liebe Gott: – in schweren Krankheiten, – beim Tod lieber Menschen, – in Kriegszeiten. – Es scheint uns, Gott hat sich zurückgezogen, Gott hat uns vergessen.

Weihnachten aber sagt uns: – Gott ist da, mitten unter uns, verborgen in einem kleinen Kind. Doch wer hätte zu glauben gewagt, dass die göttliche Macht sich in der Ohnmacht zeigt, dass das Große sich im Kleinsten, dass Gott sich in einem Kind verbirgt? Noch dazu in einem Kind armer Leute, das fern der Heimat in einem Stall geboren wird? Wer kann ihn dort finden?

Doch er wurde gefunden, aber von kleinen, unscheinbaren Menschen, von ungebildeten Hirten. Sie erkannten in diesem Kind den großen Gott.

Er ist zu uns gekommen, vom Himmel auf die Erde, in der Gestalt eines Kindes, tiefer konnte Gott nicht herunterkommen. Er wird total menschlich, damit wir göttlich werden. So groß ist seine Liebe zu uns.

Gott verbirgt sich auch heute … in der Kirche, in den Sakramenten, in allen Getauften, in den Leidenden und Kranken… Gott ist da, aber leise…

Gott ist da, er ist mitten unter uns

Was für eine frohmachende tröstliche Nachricht in diesen unruhigen Zeiten.

Wir Hedwigschwestern wünschen Ihnen / Euch gesegnete Tage, Friede und Freude

Gesegnete Weihnachtszeit!

Advent…

Advent ist zunächst

Warten, Erwarten.

Das heißt, Tag für Tag

in sich das Maranatha,

das ‚Komm, Herr

aufsteigen lassen.

Komm für die Menschen!

Komm für uns alle!

Komm für mich selbst!

Frère Roger Schutz

 

Allerseelen

„Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?“  Joh. 14, 2

Jede / Jeder von uns hat einen lieben Menschen verloren und jeder von uns kennt den Schmerz und die Leere, welche dieser Mensch hinterlassen hat. Doch wir glauben, dass der Tod der Anfang des neuen Lebens im Himmel ist. Es ist ein großer Trost und die Gewissheit bei Gott aufgenommen zu sein.

Deshalb ist es so wichtig für die Seelen der Verstorbenen zu beten… damit die Liebe und die Beziehung zu den Verstorbenen nicht nachlässt… aber auch selbst für die Seelen der Verstorbenen.

Herr, schenke unseren lieben Verstorbenen Anteil an Deiner Auferstehung und führe sie in die himmlische Gemeinschaft mit Dir!

WIE EIN SIEGEL

Die Toten,

die in der Erde zerfallen sind

und die zerstreut sind im Wind

ganz unauffindbar,

die aus dem Haus Gerissenen,

die Unfertigen,

alle, die weggegangen sind

ohne Gruß,

was hast du mit ihnen gemacht,

der du niemals aufgibst

das Werk deiner Hände?

Leg sie wie ein Siegel

auf dein Herz,

wie ein Siegel auf deinen Arm,

denn stark wie der Tod

ist die Liebe.

(Huub Oosterhuis aus Dein Trost ist nah)

 

 

Wir sind zurück…

Unsere Pilgereise nach Padua, Assisi, Rom und Vatikan hat Spuren hinterlassen… Spuren der Freude und Dankbarkeit !:)

Hinter uns… unvergessliche Tage

Vor uns… unser Alltag und Neubeginn

 

Wir haben viel gesehen, viel erlebt, unglaublich viel Freude und Gemeinschaft erfahren… Gemeinschaft miteinander, Gemeinschaft der vielen Pilgern und Ordensgemeinschaften aus so vielen Ländern und nicht zuletzt,  Gemeinschaft der Heiligen… welche uns Vorbild im Glauben sind.

»Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben. « (1 Kor. 2, 9)

Ihnen/Euch allen ein herzliches Gott vergelt´s  fürs Gebet, für die wunderbare Begleitung an diesen Tagen – Dankeschön 🙂

Möge der Segen des Papstes… der Segen Gottes uns allen Freude und Kraft für die Herausforderungen des Alltags schenken!:)