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Leben …

Auf-erstehung – leben setzt sich durch! Dies können wir wunderbar an der Natur die sich überall zeigt beobachten. Leben mit dem Sonnenaufgang, leben durch den Tag bis zum Sonnenuntergang – „Herr, bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt“ (Lk 24,29).

Leben mit all den Gegensätzen die das Leben mit sich bringt. Es gibt den Tag, aber auch die Nacht, Höhen und Tiefen, Freude und Leid, Ruhe und Arbeit, Motivation und Leere, Spannung und Entspannung … Der Schwache braucht den Starken, der Kranke den Gesunden, der Traurige den Fröhlichen, der Stille den Temperamentvollen… wir brauchen einander – doch vor allem brauchen wir Gott!

Am Osteroktavsonntag / Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit / hat unser Noah das Sakrament der Taufe empfangen – wir freuen uns über unsres Gotteskind und bitten um Begleitung im Gebet. Am 17. Mai empfangen Noah und Janina die erste heilige Kommunion.

Weinstock

 

 

Frohe Ostern!

Liebe Freunde und Besucher!

Nach dem Kreuzestod Jesu waren bei den Freunden Jesu, angesichts des verschlossenen Grabes, mit dem leblosen Leib Christi, nun auch alle Ihre Hoffnungen geschwunden und sie waren nur noch von Angst und Trauer erfüllt. Doch dann –von einem Augenblick auf den anderen, wühlt eine Reihe von unerwarteten Ereignissen sie auf und bringt sie aus der Fassung. –Da sind die Frauen, die eine unfassbare Kunde bringen, -die Jünger finden ein leeres Grab, -die Emmausjünger erleben Unglaubliches auf dem Weg, -und die Apostel haben Erscheinungen des Auferstandenen. –Sie erkennen: der Herr ist auferstanden.

Nun müssen die Apostel vor allen Menschen ein begeistertes Zeugnis für dieses Osterereignis abgeben. Es ist Ihnen bewusst, dass die ganze Menschheitsgeschichte mit der Auferstehung Christi eine neue Bedeutung erhalten hat.

Wir müssen jeden Tag voll Staunen und Dankbarkeit betrachten: „Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage“ (Mt 28, 20). Dieses Versprechen des Auferstandenen hat, wenn man es häufig betrachtet und ernst nimmt die Kraft, jeden Pessimismus und jede Angst aus unserer Seele zu vertreiben. Auf diesem Versprechen gründet das unerschütterliche Vertrauen der Menschen, die sich vom Osterereignis erleuchten und begeistern lassen. Dieses Versprechen ist ein Geschenk des Auferstandenen, der nicht nur zur Rechten des Vaters sitzt, sondern auch mit uns, seinen Brüdern und Schwestern und mit der Kirche bis ans Ende verbunden ist.

Zu Ihm erheben wir jeden Tag den österlichen Jubelgesang als Dank für die große Liebe zu uns Menschen.

„Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaft auferstanden, Halleluja!“

In diesem Sinne –ein frohes und gesegnetes Osterfest- in schwesterlicher Verbundenheit

Ihre Hedwigschwestern

besonders Schw. M. Vincentia Weide

Fastenzeit

Liebe Schwestern, liebe Freunde, liebe Besucher,

mit dem Aschermittwoch hat die Kirche uns liturgisch in die österliche Bußzeit, oder besser als Fastenzeit bekannt, eingeführt. Diese Zeit soll uns hinführen zur Feier des zentralen Glaubensgeheimnisses: zum Mysterium des Leidens, des Todes und der Auferstehung Christi.

Die Kirche ruft die Gläubigen in der Fastenzeit auf zu Buße, Umkehr und Reue. Es ist keine Zeit der Traurigkeit oder der Lebensverachtung. In Wirklichkeit ist es gerade umgekehrt. Christliche Buße ist der Weg der Erneuerung des Menschen, ist Befreiung von all dem was uns immer wieder klein und erbärmlich werden lässt, ist der Weg in die Fülle des Lebens, in die österliche Freude.

„Das Licht leuchtet in der Finsternis, aber die Finsternis hat es nicht erfasst.“ (Joh. 1, 5) Als gläubige Christen, als Ordensleute, wissen  wir um diesen Kampf zwischen Licht und Finsternis, der ja mitten durch unser eigenes Herz geht. Immer wieder geht es darum, nach dem Licht zu streben und sich nicht in die Finsternis zu verstecken, geht es darum, auf das Wort des hl. Paulus zu hören der uns im Römerbrief sagt: „Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist.“ (Röm. 12, 2)

In diesem Sinne wünsche ich  Ihnen / Euch die Freude eines neuen österlichen Anfangs.

Schw. M. Vincentia Weide

 

Liebenswürdig!

Möge heller Sonnenschein dir leuchten und dein Herz erwärmen.

 

Jeder ist der Rede wert – zu Mk 1, 29-39

Eine Frau,

ein bisschen Fieber –

nicht der Rede wert!

Jeder kann mal krank werden.

 

Aber sie reden mit dir, Herr,

der Jakobus und der Johannes,

der Simon und der Andreas.

Sie reden mit dir

über die Dinge des Alltags,

und so auch über das Kranksein

und über das Fieber der Frau.

 

Am Ende sind sie alle

geheilt.

Vor dir, Jesus, gibt es nichts,

was nicht der Rede wert wäre.

Alles ist für dich wichtig.

Alles – auch ich! . . .

Alfons Gerhardt

 

Abbildung: Schülerarbeit aus dem Jahreskalender 2015 der Sancta-Maria-Schule der Hedwigschwestern „Gott segne dich“.

 

 

 

 

Schritt für Schritt…

Am 2. Februar feiert die Kirche das Fest der Darstellung des Herrn oder besser bekannt als „Mariä LIchtmeß“. Oft wird es eben als Marienfest verstanden, es ist aber ein Herrenfest. Die Eltern Jesu bringen IHN in den Tempel, Jesus wird sogleich als der Messias von einem greisen, frommen Mann namens Simeon erkannt. Er ruft einen Lobpreis aus, den wir täglich in der Komplet beten:

Nun läßt du, Herr,

deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.

Denn meine Augen haben das Heil gesehen,

das du vor allen Völkern bereitet hast,

ein Licht, das die Heiden erleuchtet

und Herrlichkeit für dein Volk Israel.  (Lk 29-32)

 

Heute feiern wir auch den Tag des geweihten Lebens, den der hl. Papst Johannes Paul II. ins Leben gerufen hat, weil die Kirche und Welt diese Menschen braucht. Wir sind dankbar für die Gnade der Berufung. Von Maria wollen wir lernen den Weg der Nachfolge Christi zu gehen. Sie ist unser aller Mutter, sie lädt uns ein Tag für Tag den nächsten Schritt zu wagen.

Motiviert werden wir auch durch Papst Franziskus, der das Jahr des geweihten Lebens ausgerufen hat. Begonnen hat das Jahr am ersten Adventssonntag und mit dem Fest der Darstellung Jesu im Tempel am 2. Februar 2016 endet es. Papst Franziskus nennt drei Ziele warum er das besondere Jahr ausgerufen hat: dankbar auf die Vergangenheit zu schauen, die Gegenwart mit Leidenschaft zu leben und die Zukunft voll Hoffnung zu ergreifen. Gerade das dritte Ziel scheint sehr schwierig zu sein, wenn wir uns nüchtern anschauen und die abnehmende Zahl und Überalterung der Schwestern sehen. Aber auch hier macht er uns Hoffnung: „die Hoffnung, von der wir sprechen, gründet nicht auf Zahlen oder Werken, sondern auf denjenigen, auf den wir unsere Hoffnung gesetzt haben und für den „nichts unmöglich“ ist. Das ist die Hoffnung, die nicht enttäuscht“.

So bitten wir um Unterstützung und Begleitung im Gebet:  Gebet_Jahr_der_Orden

 

Geburtstag!

Heute, am 29. Januar, feiern wir Hedwigschwestern den 194. Geburtstag unseres Gründers Robert Spiske. Er war ein großer Prediger, vor allem lagen ihm die armen und verwahrlosten Kinder am Herzen. Er nahm sich dieser Kinder an, mit Hilfe gleichgesinnter Frauen. Daraus entstand unsere Ordensgemeinschaft.

Ihm vertrauen wir all unsere Anliegen an und laden alle ein mit uns zu beten:

 

Allmächtiger Gott, wir danken

dir für deinen Diener

R o b e r t  S p i s k e,

der uns in Wort und Tat ein

Beispiel echter, christlicher

Liebe gegeben hat. Wir bitten

dich, gib uns die Gnade, dass wir

nach seinem Beispiel deinen

Willen erfüllen und in ihm einen

Fürsprecher bei dir haben.

Gewähre uns durch seine

Fürbitte Erhörung in unserem

Anliegen ………… durch Christus,

unserem Herrn. Amen.

 

Gott stärke dich…

Ein Traum?

3. Sonntag im Jahreskreis

Hinter Jesus hergehen

zu Mk 1, 14-20

Hinter Jesus hergehen:

Den Rhythmus seines Schritts

zu eigenen machen.

Seinem Blick standhalten.

Fragen dürfen:

Wo wohnst du?

Ist es noch weit?

Bei ihm bleiben,

den ganzen Tag.

Träumen dürfen

vom Haus des Vaters

und dem Platz,

den er selbst mir bereitet.

Eleonore Beck

Ich weiß eine Stadt…

Bild: Silvian Sternhagel

Einheit…

Möge ein frischer Wind

dir den Rücken stärken.

 

 

Herzliche Einladung:

  1. Sonntag im Jahreskreis

Beginn der Weltgebetsoktav für die Einheit der Christen

Sonntag (18.1.) Familiensonntag  Im Namen des Vaters…

8.30 Uhr Festgottesdienst

17.45 Uhr Vesper

 

 

Montag (19.1.) Vom Tage  Wege vor mir…

7 Uhr hl. Messe

17.15 Uhr Stille Anbetung – anschließend Vesper

 

 

Dienstag (20.1.) Heilige Fabian und Sebastian  Nicht nur 2013….

7 Uhr hl. Messe

17.15 Uhr Stille Anbetung – anschließend Vesper

 

 

Mittwoch (21.1.) Heilige Agnes   Zeig mir mein Herz…

7 Uhr hl. Messe

17.15 Uhr Stille Anbetung – anschließend Vesper

 

 

Donnerstag (22.1.) Heiliger Diakon Vinzenz  Du bist mein Weg…

7 Uhr hl. Messe

17.15 Uhr Lichtreicher Rosenkranz – anschließend Vesper

 

 

Freitag (23.1.) Vom Tage  Privileg…

7 Uhr hl. Messe

17.15 Uhr Andacht mit sakramentalem Segen

 

 

Samstag (24.1.) Heiliger Franz von Sales

„Wenn das Herz wandert oder leidet, bring es behutsam an seinen Platz zurück und versetze es sanft in die Gegenwart Gottes. Und selbst dann, wenn du nichts getan hast in deinem Leben, außer dein Herz zurückzubringen und wieder in die Gegenwart Gottes zu versetzen – obwohl es jedes Mal fortlief, wenn du es zurückgeholt hattest -, dann hat sich dein Leben wohl erfüllt.“ Franz von Sales

 

7.30 Uhr hl. Messe

17.15 Uhr Stille Anbetung – anschließend Vesper

 

Abbildung: Schülerarbeit aus dem Jahreskalender 2015 der Sancta-Maria-Schule der Hedwigschwestern „Gott segne dich“.

„Großer Gott, wir loben Dich…“

Neuer Anfang…

Möge Gott dich in seinen Armen halten

und dir zur Hilfe kommen.

 

 

Herzliche Einladung:

Sonntag (11.1.) Fest der Taufe des Herrn   Betrachtung..

8.30 Uhr Festgottesdienst

17.45 Uhr Vesper

 

  1. Woche im Jahreskreis

Montag (12.1.) Vom Tage  Jesus wohnt in unserer Straße…

7 Uhr hl. Messe

17.15 Uhr Stille Anbetung – anschließend Vesper

 

Dienstag (13.1.) hl. Hilarius v. Poitiers   Du machst uns frei…

7 Uhr hl. Messe

17.15 Uhr Stille Anbetung – anschließend Vesper

 

Mittwoch (14.1.) Vom Tage  Vater unser…

7 Uhr hl. Messe

17.15 Uhr Stille Anbetung – anschließend Vesper

 

Donnerstag (15.1.) Vom Tage

7 Uhr hl. Messe

17.15 Uhr Lichtreicher Rosenkranz – anschließend Vesper

 

Freitag (16.1.) Vom Tage  Am Herzen JESU…

7 Uhr hl. Messe

17.15 Uhr Stille Anbetung – anschließend Vesper

 

Samstag (17.1.) hl. Mönchsvater Antonius  Lieben…

7.30 Uhr hl. Messe

17.15 Uhr Stille Anbetung – anschließend Vesper

 

Abbildung: Schülerarbeit aus dem Jahreskalender 2015 der Sancta-Maria-Schule der Hedwigschwestern „Gott segne dich“.

 

Du liebst uns mehr…

Segen bringen, Segen sein…

STE_7787_DKS_Plakat_2015-A5.inddDie Sternsinger machen sich in diesem Jahr als Heilige Drei Könige auf den Weg um den Segen Gottes in die Häuser zu bringen und auf die Ernährungsprobleme auf den Philippinen und weltweit aufmerksam zu machen.

Auch unsere Sternsinger waren an dieser Aktion beteiligt. Sie bedanken sich für all Ihre Unterstützung und die schönen Begegnungen! Danke auch an Schwester Margareta und Schwester Lucilla, die immer zur Seite standen!

 

„Der Glaube…

rückt uns aus dem Mittelpunkt heraus

und stellt Gott wieder in die Mitte.“

Papst Franziskus

 

 

Herzliche Einladung:

Sonntag (4.1.) – 2. Sonntag nach Weihnachten

8.30 Uhr Festgottesdienst

17.45 Uhr Vesper

Montag (5.1.)  – Vom Tage

7 Uhr hl. Messe

17.15 Uhr Stille Anbetung – anschließend Vesper

Dienstag (6.1.) – Hochfest der Erscheinung des Herrn

9 Uhr Festgottesdienst – Betrachtung..

17.45 Uhr Vesper

Mittwoch (7.1.) –  hl. Raimund v. Penafort

7 Uhr hl. Messe

8.15 Uhr Sternsinger für die Schülerinnen und Schüler

17.15 Uhr Stille Anbetung – anschließend Vesper

Donnerstag (8.1.) –  hl. Severin

7 Uhr hl. Messe

17.15 Uhr Lichtreicher Rosenkranz – anschließend Vesper

Freitag (9.1.) – Vom Tage

7 Uhr hl. Messe

17.15 Uhr Stille Anbetung – anschließend Vesper

Samstag (10.1.) – Mariensamstag

7.30 Uhr hl. Messe

17.15 Uhr Stille Anbetung – anschließend Vesper

 Psalm 23 + Wie Christus Mir So Ich Dir