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Kirchentag katholisch

Vom 24.05. bis 28.05.2017 findet in diesem Jahr der Deutsche Evangelische Kirchentag in Berlin statt. Die katholische Kirche in der Region beteiligt sich mit zahlreichen Aktivitäten.

An der St. Hedwigs-Kathedrale und in ihrer Umgebung können sich Besucher des Kirchentags über das katholische Leben im Erzbistum informieren und finden Orte geistlicher Besinnung und des Ausruhens vom Kirchentagstrubel.

Alle anderen Informationen  finden Sie hier

Grußwort zur Eröffnung von Erzbischof Dr. Heiner Koch

Herzliche Einladung!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Kindermissionswerk Die Sternsinger haben ein Flüchtlingsboot aufgebaut – dort kann man sich informieren über das Engagement für Menschen auf der Flucht.

 

In Seinem Garten

Magdalena,

wen hast Du gesucht?

Erzähl uns,

wie hast Du den Herrn erkannt?

Was hat Er Dir gesagt?

Galiläa

Leben

AUFERSTEHUNG

In Dir

In mir

GLAUBE!

Frohe Osterzeit!

 

Einladung!

Vom 20. – 24. Februar sowie vom 6. – 10. März finden bei uns Schwesternexerzitien statt.

Wenn Sie an der hl. Messe um 11 Uhr – am Samstag um 7.45 Uhr –  oder stillen Anbetung mit sakramentalem Segen um 17.15 Uhr teilnehmen möchten, sind Sie herzlich eingeladen!

Herz-Mariä-Kirche, Dreilindenstr. 24-28, 14109 Berlin.

 

Der Alltag sieht sehr unterschiedlich aus, je nach Aufgaben die zu bewältigen sind. Sich aus dem alltäglichen Leben zurückziehen, das Handy ausschalten um sich einfach die Stille zu gönnen. Dann erst merken wir, was in uns in dieser Zeit spricht, was in uns laut wird, was sich klärt. Es ist sehr wichtig sich selbst anzuschauen. Die Stelle meines Herzens die vielleicht krank, verletzt oder auch tot ist. Sich selbst wohlwollend anzuschauen, weil Gott uns liebevoll anschaut. Sich selbst anzunehmen, weil Gott uns annimmt so wie wir sind.

„Vor Dir, kommt mein Herz zur Ruhe,

vor Dir, atmet meine Seele auf,

vor Dir, fallen meine Masken ab,

vor Dir.

Vor Dir, werden meine Sorgen klein,

vor Dir, werden meine Wunden heil,

vor Dir, mach ich meine Fäuste auf,

vor Dir.

Vor Dir, darf ich Deine Wahrheit sehn,

vor Dir, müssen alle Schatten fliehn,

vor Dir, stehe ich in Deinem Sieg,

vor Dir.

In Deinem Licht will ich leben,

und Deinen Willen tun.

Deinen Wegen folgen,

Dir mein Leben anvertraun.“

Anni Barth

Christ sein, was heißt das?

„Das Fest der Taufe des Herrn lässt uns das Geschenk und die Schönheit dessen wiederentdecken, ein Volk von Getauften zu sein.“ Soweit die Worte des Papstes am heuten Fest.

Viele Christen sind der Einladung der Taize-Gemeinschaft gefolgt und nach Riga gefahren um dort im gemeinsamen Gebet Gott zu erfahren. Viele Christen sind Anfang des Jahres nach Augsburg gefahren  um an den MEHR-Konferenzen (auch dank Livestream) teilzunehmen um Gemeinschaft zu erfahren, den eigenen Glauben zu vertiefen, Gott zu loben und zu preisen.

Welch eine große Anziehungskraft an gemeinschaftlicher Feier für und mit Gott, mit Christus. Dies zeigt, dass die Kirche und der Glaube lebendig, bunt und vielfältig ist. Dies zeigt auch, dass jede/jeder von uns Höhepunkte im Leben braucht um aus dieser im alltäglichen Leben Kraft, Bestätigung und Motivation schöpfen zu können. Dies zeigt auch, dass Gott jede/jeden von uns individuell anschaut und wie eins zu Jesus spricht: „Du bist mein geliebter Sohn / meine geliebte Tochter, an dir habe ich gefallen“ (vgl. Mt 3, 13-17).

Jesus wurde von Johannes getauft, welche Heiligen kennen wir, die für uns Beispiele lebendigen Glaubens sind? Was sagen uns unsere Namenspatrone? Hören wir auf die Stimme des Vaters, der jeden Tag aufs Neue zu uns spricht: „habe ich Dir heute schon gesagt, dass ich Dich liebe?“

Foto: Seitenaltar in der Kirche St. Gallus in Bregenz

 

 

 

Altes und neues Jahr …

Mit guten Gedanken

will ich das alte Jahr verabschieden

und mit Segenswünschen

das neue Jahr begrüßen.

Mit offenen Händen

will ich das Vergangene abgeben

und mit betenden Augen

das Zukünftige erwarten.

Mit wertvollen Erinnerungen

will ich das Gewordene bewahren

und mit demütigen Erwartungen

das Kommende empfangen.

Mit dankbaren Worten

will ich das Gewesene würdigen

und mit hörendem Herzen

das Werdende schätzen.

Mit versöhnter Haltung

will ich das Schmerzliche loslassen

und mit wachsamer Spannung

das Wachsende schützen.

Mit allen meinen Sinnen

will ich Gott loben und danken,

und mit tiefer Ehrfurcht

vor ihm, mit ihm und in ihm

bleiben und leben.

(Quelle unbekannt)

Wir Schwestern wünschen Ihnen/Euch einen guten Start in ein glückliches neues Jahr, begleitet von Gottes Segen!

Gottesdienstzeiten:

1.01.2017 –  8.30 Uhr (Hochfest der Gottesmutter Maria)

2.01.2017 bis 4.01.2017 – 7.30 Uhr

5.01.2017 – 7 Uhr

6.01.2017 – 8.30 Uhr (Erscheinung des Herrn)

 15.00 Uhr – Sternsinger

7.01.2017 – 7.30 Uhr

8.01.2017 – 8.30 Uhr (Taufe des Herrn)

Hl. Messe nach dem 1. Sonntag im Jahreskreis

von Montag bis Freitag um 7 Uhr

am Samstag um 7.30 Uhr

am Sonntag um 8.30 Uhr

Seht, die gute Zeit ist nah…

… Gott kommt auf die Erde,

kommt und ist für alle da,

kommt, dass Friede werde…

Hirt und König, Groß und Klein,

Kranke und Gesunde,

Arme, Reiche lädt er ein, 

freut euch auf die Stunde…

So ein schönes, oft gesungenes Adventslied (GL 727)

 

Gott will zu uns kommen… in unsere Stadt, in unsere Kirche, in unsere Wohnungen, in unsere Herzen! Es ist die Einladung Gottes, dass wir für Seinen Sohn einen Platz vorbereiten, damit Er dort bleiben kann.

Und wie alle Jahre wieder laden wir herzlich

am Heiligenabend, den 24. Dezember um 14 Uhr

zum Krippenspiel der Kinder in unsere Herz-Mariä-Kirche ein.

Die Kinder freuen sich sehr die Weihnachtsbotschaft (Lk 2, 1-20) bildhaft darzustellen. Jedes von ihnen, ob Groß ob Klein will ein Teil dieser Botschaft sein.

„So ist unser Gott, er kommt uns in einem Kind ganz nahe. Dieses Kind verweist auf die Treue und Zärtlichkeit jener grenzenlosen Liebe, mit der Gott einen jeden von uns umgibt.“ (Papst Franziskus)

Hl. Messe in der Woche um 7 Uhr

Heiligabend

24.12.2016 um 17 Uhr 

Weihnachten

25.12.2016 um 8.30 Uhr 

Einladung – Advent

Auch dieses Jahr laden wir sehr herzlich zum Adventskonzert für Flöte und Orgel ein:

Flöte – Christina Mehler

Orgel – Anne-Lise Perret

am Samstag 10.12.2016 um 17 Uhr

 

Herz-Mariä-Kirche, Dreilindenstr. 24-28, 14109 Berlin

 

Das Wort Warten kommt in unserem Lebensbereich oft, ja täglich vor. Wir warten auf so vieles im Leben. Warten gehört auch in den Advent, es ist eine adventliche Haltung. Aus bloßem Warten wird Erwartung. Die Erwartung hat etwas mit Hoffnung zu tun, mit der Hoffnung auf etwas, was versprochen ist. Der gläubige Mensch der Bibel trägt in sich die Hoffnung auf den Erlöser der Welt. Er hofft auf eine Schicksalswende.

Es gibt immer wieder in der Geschichte der Menschheit Wendepunkte. Im Advent sehen wir, wie Gott in den Ablauf der Geschichte eingreift. Nach Jahrtausenden des Wartens, „Als die Zeit erfüllt war sandte Gott seinen Sohn geboren von der Frau…“ (Gal. 4, 4) bewirkt die Wende vom Alten Bund zum Neuen Bund, nicht ohne das Mittun der Menschen. Er bezieht in Maria die Menschheit mit ein in seine Erlösungspläne, und sie sagt Ja zu Gottes Plan.

 

Diesen wunderbaren Wendepunkt in der Heilsgeschichte feiern wir jedes Jahr im Advent. Es ist eine Zeit des Sich-bereit-Machens, auf den, der kommt. Freuen wir uns auf dieses Ereignis und bereiten wir IHM einen würdigen Empfang durch unsere persönliche Vorbereitung.

Eine segensreiche Zeit der Erwartung!

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Für alle in der Umgebung:

Die Schülerinnen und Schüler laden herzlich zum Adventsgottesdienst ein. An den kommenden Adventsmontagen jeweils um 8.15 Uhr.

 

 

Einladung…

Am 25. November ab 15 Uhr laden wir Sie zu unserem alljährlichen Adventsbasar ein. Anschließend findet um 17.30 Uhr in unserer Kirche eine Adventsfeier statt, welche von Schülerinnen und Schüler unserer Schule gestaltet wird.

 

Die Kinder, MitarbeiterInnen und wir Schwestern sind schon lange fleißig dabei Sterne, Schmuckkugeln, Karten, Holz- oder Perlenarbeiten mit viel Liebe herzustellen. Selbstgestaltete Kalender bieten unsere Schülerinnen und Schüler an.

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Der Erlös kommt wie immer der wertvollen Arbeit von Schwester Dr. Ruth Pfau, der Lepra-Hilfe Karachi e.V., zugute.

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Schwester Dr. Ruth Pfau ist eine Ärztin und gehört dem Orden der Töchter vom Herzen Mariä an. Seit 1960 lebt sie in Pakistan. Die erste Begegnung mit den Leprakranken in einer Bettlerkolonie in Karachi bestimmte ihr Leben. Sie rief das Zentrum der Lepraarbeit die „Marie-Adelaide-Leprosy-Centre“ (MALC), eine Klinik in der Altstadt Karachis ins Leben.

Wir wünschen uns allen viel Freude für eine gute Sache!

 

Foto: Schwester Ruth Pfau – Bildquelle DAHW

 

 

60 Jahre der Sancta-Maria-Schule

Am 7. Oktober, dem Fest der Muttergottes vom Rosenkranz, feierte unsere Schule (alle Schülerinnen und Schüler) mit einem Dankgottesdienst, gehalten vom Herrn Pfarrer Mertz, ihr 60 jähriges Bestehen.

Während der ganzen Jubiläumswoche nahmen die Kinder und Jugendlichen an verschiedenen Projekten teil, welche sie dann, beim Gottesdienst zum Besten brachten. Sie haben z.B. einen ganzen Tag im FEZ (Freizeit- und Erholungszentrum) in Wuhlheide verbracht und dabei viel musiziert.

Exklusiv für das Schuljubiläum wurde sogar eine Jubiläumshymne komponiert.

Klein waren die Anfänge, mit einer Klasse im Schutzengelhaus. Wie Schwester Mechtild, die erste Lehrerin unserer Schule uns berichtete.

Umso mehr sind wir dankbar, für das großartige Engagement unseres Schuleiters, Thomas Fischer, der Korrektorinnen Frau Aßmann sowie Frau Ruttmann, unserer Frau Englert die eine gute Seele der Schule ist, jedem einzelnen Lehrer und Betreuer. Die Schule lebt und besteht durch ihre Liebe zu den Kindern und zu ihrem Beruf. Sie führen sie im Sinne der hl. Hedwig weiter. Dafür sagen wir ein herzliches Gott vergelt`s.  DANKE, dass Sie da sind… DANKE, dass Sie für unsere Kinder Ihre Talente einsetzen!

 

Im Gebet verbunden…

Das Erzbistum Berlin trauert um Prälat Otto Riedel. Ehemaliger Dompropst am Tag seines Diamantenes Priesterjubiläums verstorben

10. Oktober 2016 Stefan Förner, Pressesprecher 

Am Tag seines diamantenen Priesterjubiläums ist Prälat Otto Riedel im Alter von 86 Jahren verstorben.

Herr, lass ihn ruhen in Frieden!

Über viele Jahre war er u.a. als Regens und später als Dompropst im Erzbistum Berlin tätig. Ein Höhepunkt seiner langjährigen Tätigkeit als Seelsorger war der Besuch von Johannes Paul II. 1996 am Grab von Riedels Amtsvorgänger Dompropst Bernhard Lichtenberg.

Anlässlich seines Priesterjubiläums erinnerte sich Prälat Dr. Stefan Dybowski an Prälat Riedel:

„Ja, er kommt aus einer großen Familie: Prälat Otto Riedel. Mit 4 weiteren Geschwistern ist er aufgewachsen. Sein Vater, so hat er uns erzählt, wäre gern selbst Priester geworden. Um so mehr hat er sich gefreut, dass zwei seiner Söhne sozusagen in seine Fußspuren getreten und Priester geworden sind.

Während meiner Seminarzeit durfte ich Prälat Riedel (damals war er noch nicht Prälat) als Regens des Priesterseminars erleben. Es war fast so wie in einer Familie: der Regens, Frau Lydia Bamberg als Wirtschafterin, und wir als Seminaristen. Um die familiäre Atmosphäre im Seminar wurde wir häufig von Gästen aus anderen Diözesen beneidet. Bei Treffen von älteren Priestern werden noch oft Erinnerungen aus dieser Zeit erzählt.

Mit einem gelben VW-Bus sind wir damals (1984) viel durch den Westteil unseres Bistums gefahren und haben kirchliche und caritative Einrichtungen besucht. Für Prälat Riedel waren dabei nicht nur die pastoralen Inhalte wichtig, die uns vermittelt wurden, sondern die menschlichen Beziehungen, die damals schon geknüpft wurden. Unvergessen sind mir die sonntäglichen Besuche in den Gemeinden, wo jeweils einer von uns seine Probepredigten halten musste. In konstruktiver Runde wurden die Predigten besprochen, und danach gab es ein gemütliches Mittagessen. Spätestens bei unserer Priesterweihe haben wir es gemerkt: Über 150 Mitbrüder waren gekommen. Wir sind in eine große Familie hineingewachsen.

Doch unsere Fahrten blieben nicht nur auf Berlin(West) beschränkt. Prälat Riedel hat häufig seinen Bruder Peter besucht, der Pfarrer der Pfarrei Heilige Familie im Prenzlauer Berg war. Frankfurt/Oder, Jüterbog, Greifswald waren weitere Ziele. „Ich wollte Ihnen nur zeigen, wohin Sie versetzt werden können, wenn die Mauer nicht wäre.“ Ob der Prälat damals schon geahnt hatte, was 5 Jahre später Wirklichkeit wurde, kann ich nicht beurteilen. Aber eines war mir klar: die Berliner Mauer konnte seine Familie nicht trennen – seine persönliche Familie ebenso wenig wie seine Bistumsfamilie.

Kardinal Joachim Meisner hat ihn 1987 zum Dompropst an St. Hedwig berufen. Für Prälat Riedel war klar: der Dompropst gehört an die Kathedrale. So ist er nach St. Hedwig gezogen und hat damit auch äußerlich zum Ausdruck gebracht, was er im Innern längst gelebt hat: die Einheit der großen Bistumsfamilie um die Kathedrale St. Hedwig mit dem Grab seines seligen Vorgängers Bernhard Lichtenberg. Im Namen des Erzbistums Berlin sowie persönlich möchte ich ihm dafür von Herzen danken.“

 

Foto: Aus dem Archiv der Hedwigschwestern.