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Hl. Augustinus

Am 28. August feierte die Kirche das Fest des hl. Augustinus. Aus diesem Anlass einige Auszüge aus dem Brief unserer Generaloberin Schwester Simone Nocon:

Das Fest des Hl. Augustinus erinnert uns an einen großen Kirchenlehrer, der seinen Weg durch die Gnade Gottes gefunden hat. Die Sehnsucht nach der Wahrheit, die Sehnsucht nach Gott, den er vor seiner Bekehrung nicht kannte, haben ihn zum brauchbaren Werkzeug Gottes gemacht.

Die Zeit in der Augustinus lebte, war eine Zeit des Umbruchs und von tiefgreifenden Spaltungen bedroht, wie etwa die Zeit des Manichäismus. Auch heute erleben wir Umbrüche und Veränderungen. Die Menschheit sucht nach Erfüllung, doch sie entdeckt eine Unendlichkeit des Möglichen. Der suchende Mensch wird hin und her getrieben und findet doch keine Erfüllung. Die Menschheit trauert dem verlorenen Sinn des Lebens nach. Sogar die hl. Schrift spricht vom durstigen Jesus am Brunnen (Joh. 4,10). Christus verlangt nach Wasser: das heißt, er verlangt nach unserem Glauben, unserer Liebe, ja nach einem guten Wort, gegenseitigem Verzeihen, nach einer tiefen Gottessehnsucht.

Der Hl. Augustinus ist durch Gottes Gnade und durch das beharrliche Gebet seiner Mutter Monika, ein bedeutender Kirchenlehrer geworden. Durch seine zahlreichen theologischen Schriften kann die Kirche dankbar auf einen geistigen Schatz zurückgreifen. Seine tiefe Sehnsucht nach der Wahrheit lässt ihn und uns erkennen, wo wir für immer unseren Durst stillen können.

Foto: Hl. Augustinus in Neuzelle

 

 

 

Neues Schuljahr!

Nach einer sonnigen Ferienzeit hat für die Berliner Kinder- auch  die Kinder unserer „Sancta-Maria-Schule“ der Schulunterricht begonnen. Am Mittwoch, den 22. August haben Sie zusammen mit Herrn Prälat Diekmann, dem Schulleiter Thomas Fischer, ihren Lehrer*innen und Eltern den Einschulungsgottesdienst besucht und fleißig mitgemacht.

Das Thema war: Wer ist der Größte? Die Kinder haben am Beispiel der unterschiedlichsten Blumen gezeigt, wie wir oft von uns denken. So meinte die Rose, sie sei die schönste und duftet am besten; die Sonnenblume meint, sie hat die größte Blüte und schaut immer der Sonne entgegen; die Feldblumen meinen, sie wären die Größten da sie zusammen mit den Ähren aufwachsen dürfen… endlich schauten sich die Gänseblümchen um und stellten fest, dass sie von allen total unbeachtet wären und den Sinn ihres seins nicht verstehen… keiner will sie haben, sie dürfen nicht einmal zusammen mit den anderen Blumen zusammenplaudern… Da kam plötzlich ein kleines Mädchen, schaute sich die Blumen an und bat sie, ob sie einige von ihnen für ihre Mutter, die z.Zt. krank im Krankenhaus liegt pflücken dürfte. Die Blumen waren von dieser Bitte aber gar nicht begeistert, wollten doch nicht im Krankenhaus verwelken… nur die Gänseblümchen antworteten zart… nimm doch uns, wir wollen deiner Mutter Freude machen!

Eine schöne Reaktion, doch so wie die Blumen benehmen wir uns auch… schon die Aposteln überlegten wer von Ihnen der wichtigste sei… und was machte Jesus? „Jesus stellte ein Kind in ihre Mitte, nahm es in seine Arme und sagte zu ihnen: Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.“ (Mk 9,33-37)

Alle zusammen sind wir doch eine bunte Schönheit mit allen Verschiedenheiten und Talenten. So wünschen wir allen Kindern, Lehrern und Pädagogen einen guten Schulanfang, begleitet von Gottes Segen, viel Freude am verschieden sein und gute neue und alte Freunde!

Einfach spitze

1. Einfach spitze, dass du da bist,
einfach spitze, dass du da bist.
Einfach spitze, komm wir loben Gott den Herrn!

Einfach spitze, dass du da bist,
einfach spitze, dass du da bist.
Einfach spitze, komm‘ wir loben Gott den Herrn!

 

2. Einfach spitze, lass uns stampfen…

3. Einfach spitze, lass uns klatschen…

4. Einfach spitze, lass uns hüpfen…

5. Einfach spitze, lass uns tanzen…

 

Text & Musik: © Daniel Kallauch

Gebetsanliegen

Auch wenn sich der Monat Juni langsam dem Ende neigt, das Gebetsanliegen des Papstes bleibt jedoch allezeit aktuell:

Wir beten zu Gott unserem Vater, für die Frauen und Männer in sozialen Netzwerken: dass sie alle Menschen in ihrer Verschiedenheit akzeptieren.

 

Katholikentag!

Von der Diaspora in Leipzig in die katholische Fahrrad und Universitätsstadt Münster! Dort findet vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort „Suche Frieden“ der 101. Deutsche Katholikentag.

Dr. Thomas Söding, Professor für Neues Testament an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum schreibt:

„Der Katholikentag muss Friedensstifter bestärken, aber die Friedensideale aus einer falschen Selbstverständlichkeit befreien:

  • Welche Kriege müssen beendet werden?
  • Welche Friedenspläne können geschmiedet werden?
  • Wer ist auf der Suche nach Frieden?
  • Welche Kriegstreiber müssen in die Schranken gewiesen werden? Welche Störer eines faulen Friedens müssen ermutigt werden?
  • Welche Wege öffnen sich denen, die nach Frieden suchen? Welche Wege verengen oder verschließen sich?

Der Bibel zufolge ist die Suche nach Frieden die Suche nach Gott (Ps 34,11) – und umgekehrt. Die Herausforderung heute ist es, die Suche stark zu machen, die desto intensiver wird, je tiefer der Friede Gottes gespürt wird. Es gibt keine Patentrezepte, aber reflektierte Erfahrungen und Enttäuschungen, zerstörte und immer wieder neu aufkeimende Hoffnungen, laute und stumme Gebete, große und kleine Feste, die Gottes Frieden ahnen lassen.“

Alles rund um den Katholikentag hier: www.katholikentag.de

Das Erzbistum Berlin präsentiert sich mit dem Motto „WeltKircheBerlin“ auf der Kirchenmeile am Schlossplatz in einem Großzelt (Standnummer BI-26) – hier die Pressemeldung!

Gebet für den Katholikentag in Münster

Gott, wir suchen Frieden:
Für die Menschen in unserem Land.
Für die Menschen in der ganzen Welt.

Wir suchen Frieden mit allem auf dieser Welt.
Wir suchen Frieden zwischen den Religionen.
Wir suchen Frieden zwischen katholischen
und evangelischen Christen.
Wir suchen Frieden in unseren Gemeinden.
Wir suchen Frieden in unserer Kirche.
Wir suchen Frieden miteinander.
Wir suchen Frieden mit uns selbst.
Wir suchen Frieden mit dir.

Gott, wir sehen Kriege.
Wir sehen, dass die Menschen die Erde
nicht gut behandeln.
Wir sehen Hass und Gewalt.
Wir erleben Krisen.

Wir sehen, dass viele Menschen dich vergessen haben.
Aber wir merken: Du bist da.
Wir sehen Zeichen von dir.
Gott, wir danken dir für alle,
die sich für Frieden einsetzen.
Für alle, die sich für Gerechtigkeit
und Versöhnung einsetzen.

Wir danken dir für alle,
die an dich glauben und dich lieben.
Diese Menschen stärken unser Vertrauen auf dich.

Wir danken dir für deinen Sohn,
Jesus Christus.
Wir haben viel von Jesus gelernt.
Jesus hat uns gezeigt:
So leben wir in Frieden.
Das können wir jetzt anderen zeigen.

Wir beten wie Jesus:
Meide das Böse.
Tue das Gute,
Suche den Frieden.
Höre nicht auf mit deiner Suche nach Frieden.

So lass uns Menschen werden,
die das Leben lieben und den Frieden suchen.

Amen.

 

 

 

 

Hirtensonntag

Der 4. Sonntag der Osterzeit wird auch Hirtensonntag genannt. „Der Herr ist mein Hirte“, Psalm 23, gehört zu den beliebtesten Psalmen der Christen.

Die Hirten waren die ersten denen die Botschaft vom Sohn Gottes, dem neugeborenen König durch den Engel verkündet wurde und die dieser Botschaft folgten und sie verbreiteten – Weihnachtsgeschichte – Lk 2, 8-18.

Nun spricht Jesus selbst von sich mit diesem Bild: „Ich bin der gute Hirte ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich!“ (Johannes 10,14). Wenn man durch Westfallen oder Bayern fährt, kann man tatsächlich noch einem Hirten mit einer Schafherde begegnen. In unserer Kirche aber auch!

Der Herr, Jesus, ist mein Hirte und ich gehöre zu seiner Herde mit allen Bedürfnissen und Unzulänglichkeiten z.B. mit meiner Übermütigkeit, meiner Freude, meiner Sturheit und meinem Eigensinn. Doch die Herde des Herrn ist groß und die Schafe sind viele. Darum weiß ich mich mit allem was ich bin von IHM geleitet und beschützt, gepflegt und versorgt, getragen und geliebt. Denn der gute Hirt trägt die kleinen und leitet die großen, versorgt die kranken und schont die müden Schafe. Er besitzt sie nicht, sie gehörten Ihm aus einer inneren Verbundenheit, als Person und Abbild Gottes.

Ps 23,1          [Ein Psalm Davids.] Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.

Ps 23,2          Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.

Ps 23,3          Er stillt mein Verlangen; er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.

Ps 23,4          Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.

Ps 23,5          Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl, du füllst mir reichlich den Becher.

Ps 23,6          Lauter Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang und im Haus des Herrn darf ich wohnen für lange Zeit.

Katholiken in Berlin!

Wenn Schwestern auf den Straßen Berlins im Ordenskleid gehen, ist das schon ein Zeugnis für ihren Glauben. Doch Katholiken brauchen nicht nur äußere Zeichen, sondern müssen sich den alltäglichen Herausforderungen stellen und mutig zu ihren Glauben stehen.

Hier ein interessanter Artikel von Josef Bordat der zum Nachdenken einlädt!

„Der Glaube ist die Antwort auf ein Wort, das eine persönliche Anrede ist, auf ein Du, das uns bei unserem Namen ruft.“ Papst Franziskus

Wir nennen uns Christen, weil wir auf Jesus Christus getauft und mit dem Geist Gottes gesalbt sind. Durch Wasser und Heiligen Geist gehören wir zu ihm. Wer den Glauben an den Herrn wagt, findet die Quelle der Hoffnung.

Herr, Du bist gegenwärtig, wo Menschen auf dein Wort hören und dein Mahl feiern.

Wir danken dir für das Geschenk der Taufe.

Du bist gegenwärtig, wo Menschen einander Gehör schenken und die Vielfalt der Meinungen achten.

Wir danken dir für das Geschenk der Taufe.

Du bist gegenwärtig, wo Menschen mutig in deine Fußspur treten und so der Kirche Glaubwürdigkeit verleihen.

Wir danken dir für das Geschenk der Taufe.

siehe GL 676, 7

Segen bringen, Segen sein!

Auch dieses Jahr machen sich die Sternsinger als Heilige Drei Könige auf den Weg um den Segen Gottes in die Häuser und Wohnungen zu bringen. Sie setzen sich für die Sorgen und Nöte anderer Kinder ein.

Der Aussendungsgottesdienst fand am 27. Dezember in der St. Hedwigs-Kathedrale statt. Die Kinder aus Sancta-Maria wollten natürlich gleich mitmachen. Ein König, ein Sternträger sein und die gute Botschaft von dem wahren König in Ihre/Eure Häuser und Wohnungen zu bringen, das wollen sie! Schwester M. Margareta begleitet die Kinder auch in diesem Jahr.

 

Wenn Sie/Ihr den Besuch der Sternsinger wünschen:

 – Bereich Berlin Wannsee/Zehlendorf –

05.Januar  –  08. Januar

Tel. Nr. 030 / 80 30 3-0

E-Mail-Adresse: kontakt@hedwigschwestern.de

 

Unter dem Leitthema der diesjährigen Aktion: „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit“

 

 

 

 

 

 

 

werden die Sternsinger als Heilige Drei Könige mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+18“ den Segen „Christus mansionem benedicat d.h. Christus segne dieses Haus“ zu Ihnen/Euch bringen.

… oder machen Sie/Ihr sich auf den Weg und kommen

am 6. Januar um 15 Uhr

am 8. Januar um 8.15 Uhr in unsere Mutterhauskirche …

Herzliche Einladung!

Fatima und der Rosenkranz

Am 7. Oktober gedenkt die katholische Kirche Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz.

Das Rosenkranzgebet wurde vor allem von den Dominikanern und Jesuiten verbreitet. Aus einem Bericht erfahren wir:

„Schauen Sie, dieser Rosenkranz erlebte mit meinem Vater zwei Weltkriege. Und als die Russen in Schlesien einrückten und den Vater nach Osten deportieren wollten, da fand beim Durchsuchen meines Vaters ein russischer Soldat eben diesen Rosenkranz in des Vaters Tasche. Er hielt ein, schlug das orthodoxe Kreuz über seine Brust und gab dem Vater mit der Hand ein deutliches Zeichen: < Du kannst dableiben. > Mein Vater war gerettet.“

Wenn das Zeichen des Rosenkranzes schon eine solche Wirkung haben kann, wieviel mehr dann, wenn Millionen ihn beten!?

 

 

 

 

 

 

Doch das Rosenkranzfest gilt nicht dem Rosenkranz selbst, sondern der Jungfrau Maria, der Rosenkranzkönigin. Die „Dame“ die den drei Kindern: Lucia, Francisco und Jacinta vom 13. Mai bis zum 13. Oktober 1917 in einem kleinen Dorf, in Fatima erschienen ist, hat während ihrer letzten Erscheinung ihren Namen kundgetan: „Ich bin Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz“. Sie bat die Kinder, täglich den Rosenkranz zu beten, für den Frieden in der Welt, der in der heutigen Zeit aktueller denn je ist.

Wenn man in Fatima gewesen ist, dann machen nicht nur Pilger die Erfahrung, dass das Rosenkranzgebet mit Leben gefüllt ist und das Unbefleckte Herz der Muttergottes Zuflucht und der Weg zu Gott für tausende von Menschen war, ist und bleiben wird.

Papst Franziskus hat sein ganzes Pontifikat unter den Schutz der Muttergottes von Fatima gestellt.

Neue Generaloberin der Hedwigschwestern

In den vergangenen Tagen fand bei uns Hedwigschwestern das 16. Generalkapitel statt, und zwar in unserem Gründungshaus in Breslau/Wroclaw. Wir haben es in Trebnitz / Polen, in einer von der hl. Hedwig gestifteten Kirche, begonnen.

Während der Wahlen wurde das Wirken des Heiligen Geistes deutlich spürbar.

Die neugewählte Generaloberin heißt Schwester M. Simone Nocon. Schwester M. Vincentia Weide wurde zur Generalvikarin gewählt.

Die Assistentinnen sind Schwestern aus der polnischen, deutschen und tschechischen Provinz.

Das Fest des hl. Augustinus, dessen Regel wir befolgen, wurde mit einer Pilgerfahrt zum Hellen Berg zur Tschenstochauer Muttergottes gekrönt. Wir haben vor dem Gnadenbild den Rosenkranz in der polnischen, dänischen, deutschen, tschechischen und weißrussischen Sprache gebetet. Anschließend feierten wir zusammen mit unserem Berater und Übersetzer, Herrn Pater Adam Zak SJ die Eucharistie.

Die Freude an unserer Berufung, die Unterscheidung der Geister, das Suchen und Finden des Willen Gottes, das gemeinsame Miteinander der doch sehr unterschiedlichen Provinzen füllten die von Gottes Geist geprägte Zeit. Gestern kamen wir alle dankbar zurück und hoffen, dass wir die Freude an der Berufung leben und an andere weitergeben können.

Ein herzliches Dankeschön an Herrn Prälat Dr. Stefan Dybowski, der als Beauftragter unseres Erzbischofs Dr. Heiner Koch, die Wahlen leitete und uns als geistiger Begleiter die gesamte Zeit mit Rat und Tat zur Seite stand. Besten Dank an die Provinzleitung der Provinz in Breslau und alle Schwestern, für die Vorbereitung des Generalkapitels und ihre liebevolle Gastfreundschaft.

Wir danken auch allen, die für uns und mit uns gebetet haben. Bitte, beten Sie weiterhin, ganz besonders für unsere neue Generaloberin!

Endlich Ferien,

…Koffer packen!

Die Ferien / den Urlaub mit Familie, mit Freunden oder auch alleine sich auf den Weg machen. Abstand gewinnen, Neues suchen und erfahren, auftanken!

Und was nehmen wir am besten in das Gepäck? Meistens viel zu viel, dann merken wir, dass der Koffer gar nicht zugehen will. Da war bestimmt die Anregung unserer Schülerinnen und Schüler während des Abschlussgottesdienstes bestimmt hilfreich. Da empfahl der Apostel Paulus im Brief an die Kolosser die Freundlichkeit, die Geduld und die Liebe mit ins Gepäck zu nehmen (Kol 3, 12-15). Mit diesen DREIEN ausgerüstet, werden wir Gott auf unseren Wegen bestimmt begegnen.

 

„Wenn dich die Ferne lockt

und das Abenteuer

unbekannter Länder in die Fremde aufbrechen lässt,

dann wünsche ich dir, dass du all das Neue,

dem du unterwegs begegnest,

ganz in dich aufnehmen kannst,

dass es deine Seele weitet

und so zu einem Teil von dir selbst wird.“

(Christa Spilling-Nöker)

 

Und für alle, die in Berlin bleiben oder nach Berlin kommen empfehlen wir die Gärten der Welt (Berlin-Marzahn), vor allem aber den christlichen Garten. Viel Spaß mit den Buchstaben und dem zusammenfügen der Sätze sowohl des Alten- als auch des Neuen Testamentes.

Schöne Ferien, bleibt behütet!