Sternsinger unterwegs!

Unter dem Leitthema der diesjährigen Aktion Dreikönigssingen 2020: „Frieden! Im Libanon und weltweit“ werden die Sternsinger als Heilige Drei Könige mit den Zeichen „20*C+M+B+20“ den Segen „Christus mansionem benedicat d.h. Christus segne dieses Haus“ zu Ihnen/Euch bringen und über eine wichtige Botschaft singen und erzählen.

www.sternsinger.de

Auch die Kinder aus SANCTA MARIA zusammen mit Schwester Margareta machen mit!

Am 6. Januar um 15 Uhr stellen sie sich in unserer Kirche vor:

Herz-Mariä-Kirche, Dreilindenstr. 24, 14109 Berlin

Herzliche Einladung!

Krippenspiel der Kinder

„Wir ziehen vor die Tore der Stadt. Der Herr ist nicht mehr fern. Singt laut wer eine Stimme hat! Erhebt die Blicke, wer schwach und matt! Wir ziehen vor die Tore der Stadt und grüßen unseren Herrn.“ GL 225, Text: Gottfried Schille 1971

Auch dieses Jahr laden wir herzlich zum Krippenspiel der Kinder aus SANCTA MARIA ein

am 24. Dezember um 14 Uhr

in unsere Mutterhauskirche, Dreilindenstraße 24, 14109 Berlin.

Seien wir gespannt was Schwester Margareta mit den Kindern eingeübt hat!

Die Kinder freuen sich die Weihnachtsbotschaft (Lk 2, 1-20) weiterzugeben, es ist ein Geschenk der Kinder an uns alle! 🙂

Im Video unten auch eine wunderschöne Weihnachtsbotschaft der KISI Kids:

Gesegnetes und hoffnungsvolles Weihnachtsfest!

Herzliche Einladung!

Auch dieses Jahr laden wir sehr herzlich zum Adventskonzert für Flöte und Orgel ein:

Flöte – Christina Mehler

Orgel – Anne-Lise Perret

Samstag, 14. Dezember um 17 Uhr

Mutterhaus Sancta-Maria, Herz-Mariä-Kirche,

Dreilindenstr. 24, 14109 Berlin

Einklang!

EINKLANG –  eine ökumenische Veranstaltung der Kirche in Berlin für Menschen verschiedener Konfessionen, Generationen und Kulturen. Dies dürften auch einige von uns gestern in Berlin Tegel richtig auskosten!

Es war großartig Johannes Hartl live zu erleben…

Es war großartig die fröhlichen und erfüllten Gesichter zu sehen…

Es war großartig mit den Menschen ins Gespräch zu kommen…

Es war großartig während eines Workshops den gegenseitigen Austausch zu erfahren und einen Menschen, dem man noch nie zuvor begegnet ist über sich beten zu lassen…

Es war großartig während des Lobpreises Gott die Hände entgegenzustrecken, und die Herzen von Seiner Liebe füllen zu lassen…

Soviel Gnade, soviel Geschenk!

Wir sind sehr dankbar dafür, dass so ein Tag überhaupt möglich war… in Berlin… in der Diaspora…

Auch wenn Berlin nicht so schön ist wie vielleicht Augsburg, dafür aber echt, haben wir die Möglichkeit in unsere Herzen zu schauen, in die Tiefe des eigenen Herzens hinabzusteigen… was da echt ist und vielleicht auch weniger schön… um dies vom Herrn umwandeln und sich vom Gott anschauen zu lassen. Denn er sieht uns persönlich an, wie ein Vater das eigene Kind liebevoll ansieht.

Johannes Hartl hat uns gestern nochmal daran erinnert, dass wir mehr nach innen schauen sollen, dass wir den Focus mehr auf Jesus richten sollen, dass wir uns stärker einander in Liebe annehmen sollen… auch oder sogar trotz verschiedener Sichtweisen. /srh

Getauft und Gesandt!                            

Erntedank

Am ersten Sonntag im Oktober feiert die Kirche das Erntedankfest. Auch wir feiern heute Erntedank! Wir danken für die Früchte der Erde, die uns Gottes Güte schenkt.

Prälat Dr. Hans Diekmann segnete diese Gaben und fügte hinzu Worte von Papst Franziskus aus seiner Enzyklika LAUDATO SI´:

“Wir preisen dich, Vater, mit allen Geschöpfen, die aus deiner machtvollen Hand hervorgegangen sind. Dein sind sie und erfüllt von deiner Gegenwart und Zärtlichkeit. Gelobt seist du.“

„Sohn Gottes, Jesus, durch dich wurde alles erschaffen. In Marias Mutterschoß nahmst du menschliche Gestalt an; du wurdest Teil dieser Erde und sahst diese Welt mit menschlichen Augen. Jetzt lebst du in jedem Geschöpf mit deiner Herrlichkeit als Auferstandener. Gelobt seist du.“

„Heiliger Geist, mit deinem Licht wendest du diese Welt der Liebe des Vaters zu und begleitest die Wehklage der Schöpfung; du lebst auch in unseren Herzen, um uns zum Guten anzutreiben. Gelobt seist du.“

Heute beten wir ganz besonders:

Für uns, die wir hier in Freude versammelt sind,

für alle, die keinen Grund zur Freude haben

und für die ganze Kirche Jesu Christ.

Für die, welche die Erde bebauen und ihre Früchte ernten,

für alle, die in der Landwirtschaft arbeiten

und für allen, die keine Arbeit haben.

Für alle, die genug zum Essen haben,

für alle, die Hunger leiden

und für alle Armen und Kranken.

Für alle, die ein Zuhause haben,

für alle, die auf der Flucht sind

und für alle, die keine Grenzen kennen.

Gütiger Gott, du bist der Schöpfer alles Guten, du bist der Bewahrer und Retter der Welt. Dafür danken wir dir, wir loben dich und preisen dich im Heiligen Geist durch Jesus Christus unseren Herrn. Amen.

160 Jahre Hedwigschwestern

In diesem Jahr gedenken wir Hedwigschwestern der 160 Jahre seit unserer Ordensgründung durch den Domherrn Robert Spiske am 14. Juni 1859.

Auf unseren Gründer und Diener Gottes zurückblickend wollen wir uns am 8. Juni 2019 in der Kirche – St. Maria auf dem Sande in Breslau – dem Ort seiner Wirkungsstätte als Kurator, um 11 Uhr zu einer Eucharistiefeier versammeln und Gott und den Menschen unsere Dankbarkeit zum Ausdruck bringen.

„Wenn unsere Liebe sich nicht an der Liebe Gottes in der Eucharistie entzündet – wie können wir dann brüderliche/schwesterliche Liebe haben?“ Robert Spiske

Aus allen Provinzen werden Hedwigschwestern daran teilnehmen. Der Fürbitte unseres Gründers wollen wir uns weiterhin anvertrauen und Gott um Seinen Segen für die Zukunft bitten.

Hedwigsbrücke in Breslau

160 lat posługi sióstr św. Jadwigi

160 Jahre Hedwigschwestern – Festgottesdienst in der Sandkirche

Ordensjubiläum

Am 4. Mai feierten – in unserer Herz-Mariä-Kirche zusammen mit Herrn Erzbischof Dr. Heiner Koch – vier Mitschwestern ihr 70., 65. und 25. Ordensjubiläum.

Herr Erzbischof ist in seiner Predigt auf die Gemeinde der Jünger in Jerusalem eingegangen (Apg 1, 12-14), die um Maria, der Mutter Jesu versammelt waren. Sie kamen zusammen und verharrten miteinander im Gebet, um nach der Ausgießung des Heiligen Geistes hinauszugehen und die Botschaft Jesu des Auferstanden zu verkünden.

Welch passendes Bild der Kirche und kirchlichen Einrichtungen von heute, die vor vielen Herausforderungen stehen.

Wir wünschen den Schwestern, dass sie wie Maria weiterhin ein gutes Beispiel geben, im Gebet verharren und mutig ihren Glauben weitergeben.

Verabschiedung

Am 24. April haben wir unseren langjährigen Einrichtungsleiter des Alten- und Pflegeheims St. Hedwig in Döbern – Herrn Rudolf Volkmer – verabschiedet.

Unsere Generaloberin Schwester M. Simone Nocon und auch Schwester M. Vincentia Weide bedankten sich für die 28. Jahre seines aufopfernden Dienstes zum Wohle der alten und kranken Menschen.

Herr Volkmer war auch im Caritasverband aktiv. Für sein Engagement wurde ihm die höchste Auszeichnung –  die Johannes-Zinke-Medaille – durch Herrn Markus Nowak mit den besten Wünschen des Diözesancaritasdirektors Bernhard Mones überreicht.

Wir wünschen Herrn Volkmar Gottes Schutz- und Segen für seinen wohlverdienten Ruhestand.

Seinem Nachfolger Herrn Christian Kliche wünschen wir Gottes Kraft, Geleit und Freude für die von ihm am Anfang des Jahres übernommenen Aufgaben und Herausforderungen.

Gesegnetes Osterfest!

Auferstanden ist der Herr – Halleluja, Halleluja!

Christus lebt! Er ist auferstanden, ja ER ist wahrhaft auferstanden – wie ER es gesagt hat… woher wissen wir das?

Durch die Erfahrungsberichte des Petrus und des Johannes (Joh 20, 1- 9) „…Da kam Simon Petrus… und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Haupt Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der als Erster an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte.“

Die Emmausjünger (Lk 24, 13 – 35) „… da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach“ und auch die Frauen die an das Grab Jesu gekommen waren, wie Er ihnen begegnete (Mt 8 – 15) mit den Worten: „Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen und dort werden sie mich sehen.“

Wir dürfen glauben, weil die Zeitzeugen uns dies berichtet haben… wir dürfen glauben, weil sie sahen!

Wo ist mein Galiläa? Wo begegne ich Jesus? Woran kann ich Ihn erkennen?

Nach einer Nacht, der Sonnenaufgang am Morgen…

Ein Schluck Wasser aus einer klaren Quelle…

Eine aufblühende Blume…

Ein frischer Windhauch der Hoffnung…

Ein neugeborenes Kind, ein Gotteskind…

Eine zärtliche Hand an der Stirn eines Kranken…

Ein Gebet…

Ein Lächeln…

Ein Gruß…

Ein liebes Wort…

DU!

CHRISTUS IST AUFERSTANDEN, HALLELUJA

Allen ein gesegnetes und frohes Osterfest!

Fastenzeit

Am Aschermittwoch beging die Kirche die vierzigtägige österliche Bußzeit, eine Vorbereitungszeit auf das Osterfest.

Diese Zeit begangen die Schülerinnen und Schüler der Sancta-Maria-Schule in der Herz-Mariä-Kirche zusammen mit unserem Herrn Erzbischof Heiner Koch und dem inzwischen allen Kindern bekannten Hausgeistlichen Herrn Prälat Diekmann.

Die Kinder erklärten aus was sie die Asche gemacht haben… aus den Palmzweigen des letzten Jahres und den Luftschlangen des Karnevals… alle Zeichen der Freude im Feuer verbrannt… alles ist vergänglich damit das NEUE entstehen kann. Eine Lehrerin hat die Osterkerze des vergangenen Jahres angezündet, als Zeichen des Wartens auf die Auferstehung Christi.

Herr Erzbischof bevor er den Kindern und allen Anwesenden das Aschenkreuz auf die Stirn zeichnete, brachte einen vollgepackten Rucksack mit und erklärte, was alles in den Rucksack gepackt werden muss damit wir den Weg bis Ostern ja auch schaffen… was alles notwendig und was überflüssig ist.

Der Weg bis Ostern – auf dem Weg sind wir und bleiben wir … somit sind wir und bleiben wir die Lernenden…

Einen besinnlichen und gesegneten Weg auf Ostern hin!